Samstag, 28. Januar 2012

latest state of mind - der Schimmer zwischen Trauer und Fröhlichkeit

Es nervt, dieses Gefühl, alswenn das Herz sich in zwei Teile zerspaltet. Auf der einen Seite Freude, dass wir wieder schreiben, nach diesen für mich ewig dauernden zwei Wochen Funkstille. Zudem darf ich endlich gewiss sein, dass meine Ferien mit Jen einfach perfekt werden und zu guter Letzt die Musik dieser grandiosen Jungs mich einfach total erfüllt, weshalb ich jeden Morgen mit einem neuen Ohrwurm aufwache.

Doch auf der anderen Seite sehe ich den ewigen Zwist, Einsamkeit, gar depressive und aussichtslose Momente, in denen ich mir wünsche, mich einfach in Luft auflösen zu können. Der Stress, den ich in der nächsten Woche gnadenlos ertragen muss, die letzte Woche, doch gerade das ist bei dem Ausmaß kein Trost. Ich fühle mich generell meist schutzlos und ohne Halt, schließe mich ein und verschließe mich auch immer mehr, kaum einer kommt an mich ran, da mich kaum einer versteht. So fresse ich Stunde um Stunde das Leid in mich hinein, die Musik mein treuer Begleiter, auf den ich jederzeit zurückgreifen kann, um mich wenigstens etwas aufzubauen.

In der letzten Zeit habe ich dann etwas erkannt: Ich KANN die schlimmen Zeiten überwinden und zurückschieben, da ihr zwei es mir möglich macht, indem ihr mich jeden Tag aufs neue überrascht und aufmuntert. Ich weiß nicht, wie ich euch dafür danken soll, dass ihr nahezu immer, vorallem auch in den richtigen, tiefen Momenten da seid und Freude und Leid stets mit mir teilt. Liebe für euch!

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