Hallo
liebe Blogger! :)
Vorab ein paar Worte über mich und meinen Blog, den ich jetzt wohl regelmäßig führen werde. Ich bin die Leni, 16 Jahre jung und werde hier hauptsächlich über die Dinge schreiben, die meinen Teenager-Alltag prägen und versuchen meine Laune am entsprechenden Tag in Worte zu fassen, was meiner Meinung nach manchmal gar nicht so einfach ist. Jedoch macht es mir Spaß, Erfahrungen und Emotionen mit anderen zu teilen und auch zu diskutieren. Mein erster Post handelt von einer tollen Bekanntschaft, die ich vor kurzem machen durfte. In diesem Sinne: Viel Spaß! :3
Vorab ein paar Worte über mich und meinen Blog, den ich jetzt wohl regelmäßig führen werde. Ich bin die Leni, 16 Jahre jung und werde hier hauptsächlich über die Dinge schreiben, die meinen Teenager-Alltag prägen und versuchen meine Laune am entsprechenden Tag in Worte zu fassen, was meiner Meinung nach manchmal gar nicht so einfach ist. Jedoch macht es mir Spaß, Erfahrungen und Emotionen mit anderen zu teilen und auch zu diskutieren. Mein erster Post handelt von einer tollen Bekanntschaft, die ich vor kurzem machen durfte. In diesem Sinne: Viel Spaß! :3
Bekanntschaften
kommen, Bekanntschaften gehen. Sogar die meisten gehen. Doch diese
eine, bleibende - ich merke, das ist mehr, als ich an
dem Abend erwartet hätte. Ich wusste zunächst nichtmal von der Anwesenheit,
war dann jedoch permanent sehr angetan von der netten, offenen und
extrem ruhigen Art dieser Person. Mit jedem Wort schließt mich
seine ausgeglichene Aura förmlich ein. Direkte, höhere Sprache, als
ich sie sonst benutze. Weder Schimpfwörter, noch oberflächliches
Geschwafel. Es gibt kein ja oder nein, kein Anfang oder Ende - es
gibt nur die Fortsetzung nach dem ersten Einsetzen dieses
wundervollen, berauschenden Gefühls. Oh nichts täte ich lieber, als
jeden Abend solche Konversationen zu führen, die mich am Boden
halten, mir Mut und Luft für neue Träume und Hoffnungen geben.
Freude kommt, wenn man sie am wenigsten erwartet, denke ich. Doch an
diesem Abend gab es wirklich so viel, so ein enormes Maß an Frohsinn und
Sympathie, dass ich ernsthaft dachte, ich lebe für diesen einen
Abend, für diese Nacht einen Traum, den ich mir so schön nicht
hätte vorstellen können. In einer solchen Atmosphäre, sozusagen
über den Dächern stehen, einfach weghören, selbst das Wesentliche
ignorieren - lediglich fühlen. Und am nächsten morgen die
selbstdefinierte Glückseligkeit erleben:
Ich wache auf, ein leichter Schleier liegt
vor meinen Augen, ich blinzle, ein Mal, zwei Mal. Und erblicke
plötzlich den wundervollsten Menschen, den einzigen Menschen, den
ich jetzt bei mir haben will. Er schenkt mir sein sanftes, vom Herzen kommendes, gar sein schönstes
Lächeln. Ein kurzer, streifender Blick in die Augen, doch ich kann
es nicht lassen. Schaue ihn an, fessle seinen Blick. Und in diesem
einen, wenn auch kürzerem Moment, sprüht mein Herz voller Emotionen.
Zu kurz - doch im Augenblick eine gefühlte Ewigkeit. Ich drehe mich wieder um, spüre seinen Arm um meine Taille und realisiere, wie ein
Lächeln langsam mein Gesicht ziert - Glückseligkeit.
Ich finde es beeindruckend wie wundervoll du schreiben kannst. Deine Emotionen bringst du so feinsäuberlich geordnet und sau gut verständlich rüber. Ich bin grad total fasziniert von deinem Talent. o:
AntwortenLöschen