Mittwoch, 1. Februar 2012

Alltagsshizzle - Tag für Tag

Irgendwo zwischen deinen netten Berührungen und meinen Hausaufgaben verliere ich mich. Es fühlt sich gut an, ja, wie immer, wenn ich mich einfach in meine Traumwelt fallen lasse. Tagträume sind was schönes, da sie viel Zeit auf weiten Wegen überbrücken können, fast so wie nette Gespräche, nur, dass diese eben real sind. Für einen ungewissen Zeitraum einfach mal den kalten Wind um die Ohren und die fröstelnden Hände vergessen, das ist das was mein Körper sich im laufe des Tages einfach mal gönnt. 

Und ich erwische mich erneut dabei, wie ich davon träume, sie alle endlich wiederzusehen, mit ihrer Musik im Ohr flüstere die Texte mit und nicke zum Beat - Tag für Tag gar sehnsüchtig. Ich hab' so viele Vorstellungen und Wünsche für die nächste Begegnung, doch mindestens auch so viele Zweifel und Hemmungen. Träume sind mir da eindeutig lieber, da in ihnen zumeist mein Unterbewusstsein bestimmt, was passiert, wohingegen die Realität auch kalt und enttäuschend sein kann. Verbindet sich jedoch beides und ein Traum geht tatsächlich in Erfüllung oder wird sogar noch getoppt - na dann hallelujah!

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